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Anstiftung zum Fußgang

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Zu Fuß gehen ist oft nur eine Restkategorie der Alltagsmobilität: den Weg von und zur Haltestelle legen wir zu Fuß zurück, vielleicht sogar den zu einem geparkten Auto und ggf. gehen wir mal schnell zur Bäckerei. Für alle anderen Wege ist in der Stadt das Fahrrad oder die Straßenbahn schneller. Doch dauert es eigentlich wirklich immer so lange, zu Fuß zu gehen? Und ist nicht der Fußweg, gerade in belebten Vierteln, die intensivste Art, die Stadt um sich herum zu erleben? Die irische Stadt Limerick hat eine Art Liniennetzplan für den Fußverkehr veröffentlicht, der die Gehzeiten zwischen Punkten im Stadtbereich zeigt
limerick.ie/discover/visiting/travel-guide/visitor-maps-guides/limerick-city-walking-map
Daran wird sehr schön deutlich, wie klein viele Distanzen in der Stadt sind und wie schnell sich Orte zu Fuß erreichen lassen. Hier ist nun der Versuch einer Übertragung des Konzepts auf einen Teil des Karlsruher Westens zu sehen. Einerseits als Anstiftung zum zu Fuß gehen. Andererseits als Einladung, gemeinsam darüber nachzudenken, wie die Stadt für den Fußverkehr noch attraktiver werden kann. Mitarbeit gerne unter github.com/123jc/ka_walking/releases/

Jan Cermak und Milena Cermak

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