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Liebe Leserinnen und Leser

Strom kommt nur aus der Steckdose, wenn alles passt; Foto: Heiko Jacobs

Strom kommt bekanntlich aus der Steckdose!

Wenn wir klimaneutral werden wollen — ein Verzicht auf dieses Ziel hätte sehr unangenehme Folgen — wird dort künftig noch mehr rauskommen müssen. Das kann aber nur klappen, wenn wir baldmöglich alle nötigen Schalter umlegen! Welche Schalter das sein müssen und wie einfach und effizient das eigentlich wäre, jedenfalls theoretisch, behandelt ein großer Artikel, der ein Video eines Praktikers und Theoretikers zusammenfasst und kommentiert.

Frische Luft tut gut!

Deswegen bereichert nun der Schwarzwaldverein das Umweltzentrum. Apropos Schwarzwald: Da rein führt die gleichnamige Bahn, zu deren touristische Bedeutung es gerade eine Ausstellung gibt.

... im Elsass

Deswegen hat Pro Bahn Verbesserungen für die neue Buslinie dorthin ausgelotet.

... im Nachen auf dem Altrhein

Die BUZO hätte da ein Angebot auf S. 19.

... oder auf dem Rad

Dafür wären die neuen Radschnellverbindungen praktisch!

... sofern sie wirklich sicher und schnell würden, was man aber zumindest bei dem Richtung Rastatt bezweifeln muss, schaut man sich die beim Vorverfahren zuerst herausgekommene Vorzugstrasse an, die weit ab der Forderungen vieler Radfahrer ist, die von einer anderen nahen Trasse erfüllt würden, die größtenteils schon da ist! Dafür hat der ADFC demonstriert, natürlich per Rad von Karlsruhe nach Rastatt. Mit Erfolg, kurz vor Druck wurde die Trasse geändert.

Apropos Radverkehr. Und Fußverkehr.

Der Karlsruher Fuß- und Radentscheid möchte noch vor den Haushaltsberatungen auf die Zielgerade kommen: Wer dafür noch unterschreiben möchte (als EU-Bürger über 16 mit Wohnsitz in Karlsruhe), kann das jetzt noch tun, bspw. im Umweltzentrum oder anderswo, siehe fussradka.de

... und alles blockweise

Superblocks, die Durchgangsverkehr verhindern sollen, bspw. durch „Modalfilter“ (neudeutsch für Poller & Co.), kennen einige vielleicht schon aus Barcelona, wo sie ein großer Erfolg sind, oder aus anderen europäischen Städten mit nicht minder großem Erfolg. Auf Deutschland hat man das Konzept zuerst in Berlin adaptiert, daher der neue Name „Kiezblocks“. Was dahinter steckt und wie es exemplarisch für die Südstadt aussehen könnte, beschreibt ein weiterer Artikel.

20 Jahre u&v als gemeinsame Zeitschrift von BUZO, PRO BAHN und VCD liegen hinter uns, Zeit, wieder den normalen Rhythmus von drei Ausgaben pro Jahr aufzunehmen. In den schwierigen Coronajahren haben wir beim Rhythmus „leicht pausiert“ und nur 2 Ausgaben pro Jahr rausgebracht. Rechtzeitig zum FEST wird diese Ausgabe nun fertig, eine dritte folgt dann im Herbst.

Für dieses Heft wünschen wir eine

angenehme und inspirierende Lektüre!

Mari Däschner
Holger Heidt
Heiko Jacobs
Reiner Neises
Ute Rieger

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